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Garmin Topo Germany 2010

German only. Sorry.

16 comments to Garmin Topo Germany 2010

  • Michl

    Also ich finde euer Projekt super und die Karten sind auch nicht schlecht, aber im Vergleich zur Topo 2010 fehlen so einige kleine Wege die auf der Topo enthalten sind, und für mich als Geocacher sehr wichtig sind, da ich so weit wie möglich auf Wegen an den Cache heran kommen möchte um unnötige Flurschäden zu vermeiden.
    Auf meine Dakota 20 finde ich den Map aufbau nicht sonderlich langsam, eher normal wie bei anderen Karten. Vielleicht sollte man einfach darauf achten, das man SDHC bzw. Class 7 SD Karten verwendet um die Lesegeschwindigkeit zu optimieren.
    Ich kombiniere die Karten und finde das Projekt nicht schlecht. Dennoch hat die Topo Deutschland auch ihre Berechtigung. 
    Gruß
    Michl

    •  
      Hi Michl, wenn Dir Wege fehlen, dann ist es ganz einfach. Gehe auf http://www.openstreetmap.org und zeichne sie ein. :) So mache ich es aus. Wenn ich beim Biken oder Joggen einen neuen Trail entdecke, dann wird später die gpx-Datei auf openstreetmap.org hoch geladen und die Wege nachgetragen.
      So wächst das Projekt und wenn das jeder in seiner Umgebung macht, dann wird auch Openstreetmap immer besser. Gerade durch die Kooperation mit bing stehen nun auch hochauflösende BirdsEye Aufnahmen zur Verfügung die das Mappen erleichtern.

    • extremecarver

      Dakota 20, hat starke CPU, aber kaum Pixel. Logisch dass da Performanceprobleme kaum bemerkbar sind. Und bei der Topo 2010 fehlen auch genug Wege, bzw Wege scheinen auf die gar nicht mehr existieren. Bei OSM kann man das, selber verbessern. Klar im Osten von DE muss OSM noch viel aufholen.

  • Volker mit V

    5. Attributierung. Naja, da haperts, jedoch schlimmer als zu erwarten. So wird man etwa bei Einstellung Fahrrad auf Bundesstraßen geroutet, wo Fahrradfahren verboten ist. Diese Infos scheint man nicht eingekauft zu haben / bzw umlegen können. Wenigstens gehts nicht auf Autobahnen….
    Das ist im Prinzip ein total schlimmer Fehler (wie ich gerade bei drei von drei Testrouten selbst feststelle) der eigentlich den Kauf dieses Produktes völlig absurd macht. Ich bin eigentlich ein Gegner davon, dass ein Computer Fahrradrouten plant, nutze eingescannte&kalibrierte Radkarten. Aber rein zur Abwechslung, wenn man mal schnell eine Tour möchte ohne sie selbst zu planen, ist ein Computer-Routing gut. Aber wirklich – selbst eindeutige Bundesstraßen nicht auszuschließen, ist echt der giga-Hammer.

  • Frank.H

    Ich habe auch die Topo2010 auf meinem Garmin Oregon 550 getestet und bin sehr enttäuscht was die Geschwindigkeit des Bildaufbaus angeht. Das ist ja so langsam das man eigentlich sofort wieder auf die bewährte V3 zurückgreift. Zudem stört mich extrem das fast alle Wege a(durchgezogene Linie) als unbefestigt gekennzeichnet sind obwohl diese Wege fast alle geteerte Wirtschaftswege sind (in unserem Gebiet) sind. Wie soll man denn mit der Topo 2010 überhaupt das Wegenetz richtig unterscheiden können???. Mir völlig unverständlich. Ein gravierender Nachteil gegenüber der V3.
    Die Farben finde ich auch nicht so berauschend. Auf der 2010 sind die verschiedenen Cachesymbole nicht mehr so gut zu erkennen wie auf der V3. Das Mega KO Kriterium ist und bleibt allerdings der grottenlahme Bildaufbau auf einem aktuellen Oregon 550. Selbst bei mittleren Details total langsam. Ich werde weiterhin die V3 benutzen, denn Routing brauch ich beim Geocachen nicht unbedingt.
    Gruß,shred_man

  • RainerG

    Ich nutze die Topo Germany 2010 seit ein paar Tagen in NRW für Radtouren und bin schon auf zwei lebensgefährliche Fehler der Karte gestoßen: (1) Die Radwegeplanung nutzt auf bestimmten Strecken in Bochum auch den Stadtring (NS7, eine für Radler gesperrte Straße), und (2) einmal sollte ich laut Routenplaner auf der vierspurigen Unistraße den Radweg rechts verlassen und auf dem Radweg links weiter fahren, ich hätte dabei die mit Betonteilen abgesperrten Straßenbahngleise in der Mitte der Straße überqueren müssen. Wer programmiert solche Katastrophen?

  • d0wnl0rd

    Ich hatte bislang die Luxus-Variante genutzt: topo V2 und OpenMTB gleichzeitig. Für mich ist als Geocacher weniger die Fahrtauglichkeit der Wege relevant, als vielmehr zu erkennen, wo Wege sind. Und da ist die Kombination Top.
    Mit der neuen Topo 2010 hat sich aber offensichtlich die Draw-Priority verändert: jetzt liegt bei gleichzeitiger Aktivierung der Openmtb (Stand 18.06) die OSM-Karte über der Topo und verdeckt alles…
    Kennt jemand diesen Effekt und wichtiger: weiss jemand, wo man drehen muss, damit das wieder passt?
    Vielen Dank nicht nur für die Beantwortung dieser Frage sondern für all die Arbeit, die in diese tolle Karte geflossen ist.

  • Gerade die 16 Kartenteile der neuen Topo2010 getestet, die kostenlos zum Download stehen.
     
    Ich hatte schon vor, die neue Topo2010 direkt zu bestellen, aber dann sah ich (zum Glück) noch die kostenlose Download-Version, mit den 16 Kartenteilen.
    Was mir bei meinem GPSMAP 60CSx direkt auffiel, dass die Aufbaugeschwindigkeit des Geländes enorm gelitten hat. Auch die Farben sind nicht wirklich der Bringer, ein Waldgebiet sollte grün sein und nicht diese undefinierbaren Zwischenfarben haben. Aber das Schlimmste ist für mich, dass beim zoomen über 500Meter man sage und schreibe 5 Tassen Kaffee trinken gehen kann. Da macht keine reale Tour mehr Spaß.
    Hab sofort darauf wieder meine alte TopoV3 reingelegt, und hatte einen positiven Aaaah-Effekt :-)
     
    ELMI

  • Thomas

    Flo, da muss ich Dir zustimmen.


    Die Karten auf dieser Seite gehören unumstritten zum Besten, was man aus OSM-Daten machen kann. Mit der Darstellung an sich komme ich jedoch auch nicht klar. Ich mag es auch lieber nicht so bunt, dafür schön einfach aber deutlich.

    Zum Glück kann man sich ja ein eigenes Typfile definieren. Hier ein <a href="http://fstatic1.mtb-news.de/img/photos/3/6/8/7/7/_/large/mapsource_snapshot.jpg">Snapshot</a> von einem Kartenausschnitt mit meinem Typfile (hoffe, der Link funktioniert).

    Leider ist es bei fast jedem Kartenupdate nötig, das Typ-File anzupassen, was jedesmal 1-2 Stunden Arbeit bedeutet.

    Thomas



  • JoLa

    Einen gravierenden Nachteil hat die neue Topo im Vergleich zur Version 3.
    Bei den sogenannten 'unbefestigten Straßen' handelt es sich um geteerte/befestigte Wege als auch Schotterwege. Dies war in der Version 3 besser. Geteerte/befestigte Wege waren da als 'Wirtschaftsweg' getagt.
    Weiteres habe ich nicht kontrolliert, da Genanntes für mich das absolute Killerkriterium ist.

  • Flo

    Ich würde mir wünschen, dass die Landschaft (die Wege sind ok) in der openmtbmap von den Farben her ähnlich dargstellt wird wie in der Topo Deutschland. Diese Darstellung ist man von den gedruckten Topo und Freizeitkarten eben gewöhnt und es sieht meiner Meinung nach besser aus als das etwas zu bunte openmtbmap typefile.

  • Thomas

    Hey Dirtbiker.
    @dirtbiker:
    Richtig OSM ist bei weitem nicht fertig, aber ist es nicht erstaunlich was bis jetzt schon erreicht wurde?
    Mir fehlen manchmal auch noch die Wege, freue mich aber immer wieder einen kleinen Teil zur Vollständigkeit beizutragen.
    Was ich einfach an OSM liebe ist, das wenn Wege da sind, meistens mit sehr hohen Detailtreue eingetragen sind und ich erkenn was für ein Weg da auf mich zukommt. (Breit, Schwierigkeit…). Das ist besonders sehr sinnvoll wenn ich mit meiner Freundin unterwegs bin.
    Und hier im Nordschwarzwald bei mir ist die Detailtreue schon extrem gut!
    Ich hoffe das es bei euch in Oberfranken auch vorwärts geht und du in Zukunft auch nur noch OSM nutzen kannst.
    Einfach mitmachen!
    Schönes Wochenende!

  • Armin

    Super Artikel! Du schreibst, dass man die Testversion in MapSource integrieren kann. Ich habe das mal anhand des Tutorials für GMapTool probiert, hat bei mir aber nicht geklappt. Kannst du uns interessierten Testern vielleicht einen Tip geben wie man die Testkarte in Mapsource hinein bekommt?

  • dirtbiker

    Ein toller interessanter Artikel.
    Beim Biken ist für mich erst mal wichtig dass alle!!! Wege verzeichnet sind (egal wie) und bei OSM fehlt einfach noch sehr viel bei uns in der Region Oberfranken/Fichtelgebirge. Man fährt oft im Wald ne halbe Stunde in “weißen Flecken”. Da würde das bessere Routing und die Legende dann auch nix nutzen. Auto Routing benutzte ich beim Biken nie – hier ist doch der Weg das Ziel. Entweder will ich mich nur orientieren, plane die Tour am PC oder lade Tracks runter bzw. fahre eigene nach. Klar der Kontrast auf Oregon ist bei Sonne mit OSM besser auch die “Legende” wäre viel besser wenn man sich die unmengen merken könnte. Also ich freu mich auf die Topo 2010 und in der Praxis habe ich ohnehin immer beides auf meinem Oregon und kann bei Bedarf jederzeit umschalten.
    Ja es gibt noch viel zu tun – sowohl für Garmin als auch für OSM. Aber Software wird ja nie fertig ;-)

    • JoLa

      Ja, Software wird nie fertig.
      Nachdem ich mir die Topo 2010 (Vollversion) mal zu Gemüte geführt habe, muß ich sagen: Für Radfahrer nur bedingt geeignet, als Wanderkarte wohl super.
      Viele Wege sind als Wanderweg getagt, obwohl diese geteert/geplastert und für Radfahrer freigegeben sind. Diese werden beim Routing mit Einstellung Fahrrad nicht berücksichtigt (nur Ansatzweise getestet, da Routing für mich uninteressant ist). Wenn ich damit Tracks auf dem PC plane und spare diese Wege aus und stelle dann beim Fahren fest, daß dies befestigt und damit super nutzbar sind, könnte man sich glatt in den A… beißen. Und dafür dann ca. 180 Euronen ausgeben.
      Da fand ich die Topo V3 besser, und würde diese auch bevorzugen, obwohl sie nicht mehr aktuell ist.
      Ich bleibe aber bei der Velomap und trage ab und an dazu bei, daß der Bierhumpen gefüllt bleibt.
      Weiße Flecken kann man ja bereinigen. IMHO sind diese auch nicht schlimmer als die falsch getagten Wege der Topo 2010.

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